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„Der kleine Horrorladen“ am First Stage Theater Hamburg – Ab Juni: Sister Act
11 Mai 2023
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„Cabaret“ am Opernhaus Dortmund
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„Berlin Skandalös“ am Dortmunder Opernhaus
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Footloose – Langersehnte Premiere konnte endlich am 11.08.2021 gefeiert werden
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Die große Weihnachtsshow 2019 im First Stage Theater
23 Dez 2019
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Was haben eine österreichische Kaiserin und eine Tänzerin aus dem Moulin Rouge gemeinsam? Na klar: Gaaaanz viel Karin!!!
Die Mütze tief ins Gesicht gezogen sehen mich zwei große Augen fragend an. Karin Seyfried eilt die Treppenstufen von ihrer Garderobe Richtung Theaterpforte. Gerade noch erkannt! Fast wäre sie an mir vorbeigerannt. Sieht sie doch so ganz anders aus als „Kaiserin Elisabeth“ auf der Bühne im Jahre 2006, damals in Stuttgart am Apollo Theater. Viel ist seitdem passiert. Sie war unter anderem in „Gaudi“, „Mozart“ oder „Footloose“ zu sehen. Von Dezember bis Januar kam sie wieder zu einem Heimspiel zurück. „Moulin Rouge Story“ im Stuttgarter alten Schauspielhaus wurde über einen Monat in einer Uraufführung gespielt und der Erfolg schlug ein wie eine Bombe. Ja, sie war wieder da und wurde wie eine Kaiserin empfangen. Als Isabelle Fontillac verkörperte sie die lebens- und liebeshungrige Gräfin, die alle Erziehung über Bord wirft und ein Leben als Tänzerin im weltberühmten Moulin Rouge dem Luxus und Adel vorzieht. MFJ gelang es noch zu Ende der Spielzeit die liebenswerte und charmante Österreicherin für ein Interview zu gewinnen und freut sich, den Lesern dieses präsentieren zu dürfen. (mehr …)
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Das Energiebündel, der liebenswerte Showmaster stirbt qualvoll auf der Bühne… und das auch noch als „fette Hummel“
Schon seit Jahren gehört Adrian Becker zu den gefragtesten und beliebtesten Musicaldarstellern der Branche. Der renommierte Sänger hat einen Faible für Glitter- und Glamourshows, Varieté, Shows und überhaupt für alles was annähernd glitzert und blinkt. Genauso ist der Mensch Adrian Becker. Immer witzig drauf, kann er herzlich über sich selbst lachen und wenn er über seine Rollen spricht, dann blitzen seine Augen wie Strass-Steinchen. Er ist ein Original, ein Eyecatcher auf der Bühne und ein großer Publikumsliebling. Betritt er die Bühne, dann zieht der die Aufmerksamkeit sofort auf sich, auch wenn er seine Rolle, wie die des Maurice Guibert in „Moulin Rouge Story“ in Stuttgart, Zurückhaltung erfordert. Er ist trotzdem unübersehbar präsent und schafft es mit wenigen Aktionen Aufmerksamkeit zu erhaschen. Sein eigener Humor macht es leicht, die Zuschauer zum lachen zu bringen, seine Art steckt einfach an. MFJ freut sich am Ende der Spielzeit von MRS den witzigen und liebenswerten Darsteller getroffen zu haben und durfte im Rahmen des Gespräches so einige Lachmuskeln aktivieren… (mehr …)
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Der Macher von Jekyll & Hyde Coburg – lässt die Fassade fallen und alle sind begeistert!
Regisseur Otto Pichler im Kurzinterview unmittelbar nach der Premiere am 10.1.09
Er ist der Macher, Regisseur und Choreograf der Inszenierung „Jekyll & Hyde“ in Coburg. Bereits mit „Jesus Christ Superstar“ hat Pichler im Landestheater in Coburg großen Erfolg gefeiert. Nicht weiter verwunderlich, dass er wieder mit einem Musical zum Zuge kommt. Die Inszenierung ist mehr als gelungen (s. Musicalbericht Jekyll & Hyde Coburg, Premiere oder Fotogalerie). MFJ ist es gelungen, der beschäftigten Persönlichkeit ein paar Fragen im Anschluss der Premiere zu stellen. (mehr …)
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Er ist Dr. Jekyll’s Freund und Anwalt – und auch im wahren Leben sind die Beiden befreundet
Schauspieler und Sänger Karsten Münster im Kurzinterview nach der Premiere am 10.1.09
In Regensburg spielte er vergangene Saison den Reporter Mike Connor neben Randy Diamond als Dexter Haven (s. rechts unten Foto) in „High Society“. Nun trafen sich die Beiden in Coburg bei „Jekyll & Hyde“ wieder. (s. Musicalbericht Jekyll & Hyde Coburg, Premiere oder Fotogalerie). MFJ freut sich, dass es gelang, dem sympatischen und lustigen Karsten ein paar Fragen nach der Premiere zu stellen. (mehr …)
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Eine vorbildlich steil “abfallende“ Karriere… Vom Helden Athos zum Bösewicht! Wohin soll das führen?
Keiner singt den „Engel aus Kristall“ mit soviel Innbrunst wie er. Kein Athos hat soviel Ausstrahlung wie er. Keiner spielt das „alte Väterchen“ witziger als er. Seine Witze kann man in keinem Priesterseminar aufschnappen. Croissants lassen ihn völlig kalt. In der blutroten Kardinalsrobe bekommt man ehrfürchtigen Respekt vor dieser „ausnehmend guten Erscheinung.“ Marc Clear- als Colloredo singt er die Freilichtbühnenbesucher nur so an die Wand und begeistert im Sturm. Er verfügt über eine unverkennbare männlich-markante Stimmfarbe. Wiedererkennungswert pur! Und auch schauspielerisch kann er die Balance zwischen Komiker und ernst zu nehmenden Charakter hervorragend regulieren. Die Frauen schmachten ihn an, wenn er als charmanter Held den Degen galant schwingt. Selbst in der Rolle des Bösewichtes, er macht immer die perfekte Figur auf der Bühne. Dabei ist Marc so unverschämt bescheiden, sieht man ihn nach der Show Richtung Parkplatz eilen. MFJ freut sich, diesen charmanten Ausnahmedarsteller für ein Interview gewonnen zu haben. (mehr …)
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Schlagabtausch! Der Papst und sein Kontrahent treffen aufeinander… Wenn da noch Beten hilft!!!
Da sitzen sie also friedlich nebeneinander, lachen erst einmal in bester Laune und wollen am liebsten die schönen blutroten Kissen, die das spanische Restaurant auf den Sitzbänken aufgereiht hat, den nächstbesten Kollegen der Crew nachwerfen. Auf jeden Fall sind sie sich in diesem Handeln schon mal einig. Auf der Bühne selbst verkörpern sie „Opfer“ und Papstwidersacher. Ein Wissenschaftler,- der die These belegt, dass es Gott gar nicht gibt. Wie da der Papst wohl reagiert? Die gute Laune der Beiden steckt richtig an. Es ist faszinierend und amüsant zu zusehen, mit wie viel Spaß sie beim Shooting posen. Der Humor sitzt bei Beiden auf dem rechten Fleck, genauso wie deren Herz. Zwei wirklich nette und attraktive Jungs. Patrick Stanke, längt ein nicht mehr wegzudenkender Musicalstar Deutschlands, jung, unverschämt hübsch, atemberaubend erfolgreich und unglaublich witzig. Sein spitzbübisches Grinsen verrät, dass ihn im noch viel mehr Witz schlummert. Neben ihm sitzt Dean Welterlen, gebürtiger Kalifornier, der ebenfalls eine „erschreckend“ lange Engagementliste aufweisen kann und so ziemlich allen großen Rollen gespielt hat, die das Genre Muscial bietet. Der charismatische Familienvater mit charmanten Lächeln spielte vor dem Interview ausgiebig mit seinem buntgescheckten Hündchen im Garderobengang. Ein sympathischer Mann, der nicht nur als Darsteller, sondern auch Regisseur tätig ist. (mehr …)
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Kurz nachgefragt bei Jessica Kessler (Scaramouche) und Alex Melcher (Galileo Figaro)
vor der Medienpremiere im Rahmen des Press Calls am 12.11.08
Ich habt beide bereits in WWRY gespielt, Jessica in Wien und Alex in Köln, seid sozusagen „alte Hasen“ in dem Stück. Wie fühlt Ihr Euch, wenige Stunden vor der Medienpremiere bzw. einen Tag vor der Premiere? Immer noch aufgeregt oder eher etwas relaxter?
Jessica: Man muss auch immer Respekt vor der Rolle und vor dem Stück haben. Die Nervosität gehört da finde ich auch dazu. Dadurch wird die Spannung und Energie von allem aber auch gut gehalten. (mehr …)
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Verschlagwortet mit Stuttgart
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Ein lebensfroher Rotschopf mit einem sympathischen Lachen schlüpft in eine Kutte und tritt als strenge Nonne ins Kloster!
Sie ist ein echtes Münchner Original und ihre tiefe und melodische Stimme mit dem unverwechselbaren bayerischen Dialekt unterstreichen diesen Eindruck. Wenn Sissy Staudinger lacht, dann funkeln ihre Augen, sie strahlt Wärme und unglaubliche Sympathie aus. Diese rothaarige und warmherzige Stimmgewalt muss man einfach gern haben. Sie hat immer ein Lächeln auf den Lippen und ihr Optimismus, ihr unerschütterlicher Glaube an Gott und ihre Einstellung zum Leben beeindrucken den, der das Glück hat, dieser anerkennenswerten Frau gegenüber zu sitzen. Ihr Humor hat Komikerqualitäten, sie scheut es dabei nicht, herzlich über sich selbst zu lachen. Überhaupt, sie nimmt sich selbst bei weitem nicht wichtig. Im Grunde genommen ist sie harmoniesüchtig, liebt offene und fröhliche Menschen und genau das spiegelt sie selbst wieder. Sie betont, dass Toleranz und Akzeptanz unabdingbare Werte sind und sie glaubt an das Gute im Menschen. Sie ist eine charakterstarke Frau, eine ausdrucksstarke Sängerin und Schauspielerin, die für viele Frauen ein Vorbild sein sollte. Einfach bemerkenswert, diese Sissy Staudinger. (mehr …)
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Nun zeigt er sein wahres Gesicht: Der JESUS! Jetzt rechnet er ab!
Er begeht einen Einbruch und dirigiert ganz nach seiner Pfeife die Zuschauer im Orchestergraben …
Da sitzt Jesus also und verfolgt auf einer großen Leinwand ein EM-Fußballspiel. Alleine schon seine Optik wirft den perfekten Jesus ab. Er ist groß, hat dunkelblondes, gewelltes Haar, ein markantes Gesicht. Der sympathische, nette Schauspieler und Sänger lächelt, als ihn ein paar Mädchen selbstbewusst um ein Autogramm bitten. Mit einem Male aber stehen sie völlig fasziniert und leicht schüchtern vor ihm. Verständlich! Er hat diese ganz besondere Ausstrahlung, die sich bei Bühnendarstellern schwer erklären lässt. Aber gerade deshalb ist klar, weshalb der gelernte Schauspieler Thomas Peters die Rolle des Jesus im Musical „Jesus Christ Superstar“ in Augsburg 2006 und 2007 verkörperte. Er passte einfach perfekt in diese Rolle. Mit der neuen Spielzeit 07/08 ist Peters vom Theater Augsburg zum Staatstheater am Gärtnerplatz in München gewechselt. Seitdem spielt er dort neben einigen weiteren Stücken Francis in „La Cage aux folles“ oder Freddy in „My fair lady“ und den skrupellosen Zahlmeister Danglars in „ChristO- die Rockoper“. Letzterem Charakter verlieh er trotz geringen Gesangseinlagen / Dialogen eine charakterstarke Note und schafft es bleibende Akzente zu setzen und die Rolle zu beleben. Eifrig arbeitet Peters an seiner Inszenierung „Das Mörderkarussell“, einer Boulevardkomödie, deren Premiere im September im Theater 44 in München sein wird. Im Staatstheater am Gärnterplatz wird er außerdem sein Bühnenprogramm „Shockheaded Peter“ zur Aufführung bringen, mit dem er bereits in Augsburg große Erfolge feierte. MFJ hat den beeindruckenden Schauspieler Thomas Peters in München für ein Gespräch aufgesucht und gesprochen. Dabei konnte man feststellen, dass in diesem „straighten Messias“ und Fußballfan neben einer gewaltigen Portion Liebenswürdigkeit ein richtig toller Komiker steckt, der es schafft, den Menschen völlig unerwartet Lachattacken zu entlocken. (An dieser Stelle sei angemerkt, dass es mich- als mittlerweile geübten Interviewjournalisten- in diesem Interview doch ziemlich oft zu Lachkrämpfen hingerissen hat.) (mehr …)
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Regisseur und Fernsehschauspieler Holger Hauer im Interview – Hier ist der Reverend der Chef!
Von Chefallüren keine Spur. Ganz im Gegenteil. Meine erste Begegnung mit ihm ist mir noch immer frisch im Gedächtnis. „Ich bin Holger!“ schießt es aus ihm heraus, dabei streckt er mir die Hand entgegen und grinst fröhlich und leicht spitzbübisch. „Typisch Holger“ würden seine Kollegen sagen. Aber so ist er. Eine Frohnatur, witzig, direkt und nie um ein Kompliment verlegen. Wer ihn zum ersten Mal sieht, kann es kaum glauben, dass dieser „lockere, sympathische und bodenständige Typ“ der Chef von „ChristO- Die Rockoper“ ist. Er strahlt Fröhlichkeit aus und erobert durch umwerfende Sympathie. Wenige Tage vor Ende der Spielzeit- es ist Hauers persönlich letzte Show- traf ihn MFJ in München. Vor wenigen Minuten erst endete seine letzte Show als Fernand Mondego und trotzdem nahm er sich die Zeit für ein Interview. Unglaublich! Plaudert man mit seinen Schauspielern hört man immer wieder Aussagen wie: „Hauer ist einer der wenigen Regisseure, der Vorschläge anderer zulässt und darüber nachdenkt… Er vermittelt nie das Gefühl, dass er der CHEF ist… Er wägt ab und diskutiert, er macht keine Unterschiede zwischen Schauspielprofi und Praktikant…“. Schnell wird mir klar, Kollegen schätzen seine Umgangsart und respektieren und lieben ihn gerade deshalb. Hauer ist ein Mann, der an seine Visionen glaubt und an ihnen festhält. Er überzeugt durch seine eigene Begeisterung und Motivation, seinem Händchen und feinen Gespür für eine „gute Sache“ und Darsteller und Kritiker sind gleichermaßen begeistert. Der grandiose Erfolg von ChristO dürfte Antwort genug auf seine Arbeit sein. (mehr …)
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